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Lehrkräfte - Lehrphilosophie

Die meisten Lehrkräfte sind schon viele Jahre an der Swiss Jazz School tätig, dadurch ist eine optimale fachliche Vernetzung im Rahmen der Schule gewährleistet. Alle verfügen über eine ausgereifte Praxis im Spielen und Unterrichten.

Bernhard Bamert, Posaune
Mein Ziel ist es, die Studierenden auf eine solide musikalische Grundlage zu stellen, welche es ihnen erlaubt, sich in den verschiedensten Stilistiken und Strömungen zurechtzufinden. Damit sie sich an der Posaune gegenüber anderen Instrumenten technisch keinesfalls eingeschränkt fühlen müssen, setze ich in meinem Unterricht Schwerpunkte auf die Ansatz-, Zungenschlag- und Zug-Techniken.

Silvano Bazan, Klavier
Das Leben lehrt uns, dass die schönsten Dinge nicht solche sind welche man sieht oder hört, sondern diejenigen die man fühlt. Der Swing gehört zu diesen Dingen. Solch ein Gefühl dem Zuhörer zu übermitteln ist die schwierigste Aufgabe des Künstlers. Die Leidenschaft des Jazz (Swing) ist wie ein Samen. Wenn er auf fruchtbaren Boden fällt und gepflegt wird, wird er sich entwickeln. Das ist die grösste Herausforderung des Lehrers, den Studierenden so zu lenken, dass er von der Faszination des Swing gepackt wird. "It's only Jazz, but I love it!"

Virginia Beatrice, Gesang, Theorie
Mit "wie sag' ich's den Studierenden" als wichtigen Leitfaden versuche ich immer wieder neu, die Freude, das Interesse und das Selbständigwerden in dieser vielseitigen musikalischen Welt zu bejahen und zu fördern durch das Entdecken und Weiterpflegen der bewussten Arbeit am musikalischen Gehör.
Thomas Dürst, Kontrabass
Jazz spielen macht Spass! Es liegt mir viel daran, dies den Studierenden weiterzugeben. Ich zeige ihnen anhand von Beispielen, wie frei man sich in den harmonischen Abläufen und Formen des Jazz bewegen kann, wenn man die Möglichkeiten der Theorie und des Instruments auszukosten weiss. Für mich ist es immer wieder eine spannende Aufgabe, die Stärken und Schwächen der Studierenden zu erkennen und auf beides einzugehen. Ihre Entwicklung zu fördern ist eine grosse Herausforderung, die auch viel Spass macht!

Eugen Irniger, Gehörbildung, Theorie
Leiter der Allgemeinen Schule
Eine ganzheitliche semi-professionelle Ausbildung , die zur musikalischen Selbständigkeit führt und zahlreiche Gelegenheiten zum Ensemblespiel bietet, sowie eine optimale Vorbereitung zur Berufslaufbahn (HKB), dies sind die angestrebten Ziele.

Manuel Jaggi, Flöte
Musizieren heisst, einzutreten in eine Welt von Klängen, Melodien und Grooves. Um sich darin bewegen und ausdrücken zu können, braucht es eine Balance zwischen Kopfarbeit und Spielen aus dem Bauch, zwischen Konzentration und sich gehen lassen, zwischen Erfahrung und Intuition. Ich sehe mich als Begleiter auf diesem Weg und möchte noch manche Türe öffnen...

Ueli Müller, Schlagzeug
Die Lektionen ermöglichen den Studierenden, sich auf abwechslungsreiche Weise musikalisch am Schlagzeug weiter zu entwickeln. Rhythms & Grooves in verschiedenen Stilrichtungen, etwas Unabhängigkeit, lockere Schlagtechnik und Musik live begleiten, führen zu rasch sichtbarem Fortschritt, gutem Sound, verbessertem Formgefühl und Sicherheit im Time.
Das sind unter anderem Inhalte des Unterrichts, die helfen sollen, die Freude an der Musik möglichst lange zu erhalten.

Nick Perrin, Gitarre
In meinem Unterricht versuche ich den Schülern die Grundlagen des Jazz näher zu bringen. Dazu gehört einerseits das Erarbeiten eines abwechslungsreichen Repertoires von Jazz-Standards anhand derer Interpretation, Begleitung und Improvisation erlernt wird, andererseits gezielte Übungen zur technischen Fertigkeit.
Eine wichtige Rolle spielt die Arbeit mit Plattenaufnahmen wichtiger Jazz-Interpreten auf der Gitarre aber auch auf anderen Instrumenten. Das Zusammenspiel wird mit "play-alongs"; und eigenen Begleitungen trainiert.

Bruno Ruch, Klavier, Theorie
Mein Anliegen ist es, die Fächer Theorie, Rhythmik und Bandworkshop in ein Ganzes zusammenzuführen und mit der direkten praktischen Anwendung am Instrument zu verbinden. Dabei möchte ich als Wegbegleiter mithelfen, selbständige und eigene persönliche Wege zu entdecken.
Robert Rüegg, Gitarre, Theorie
Musik spielen gehört sicher zu den schönsten Sachen, die man in seiner Freizeit machen kann. Sich aber auf seinem Instrument auszudrücken ist nicht immer ganz einfach. Da sind viele Hürden, die es zu nehmen gilt. Dabei versuche ich im Unterricht zu helfen. Aber nicht nur die Instrumentaltechnik soll erlernt werden. Es fliessen auch Gehörbildung, Singen, Rhythmik, Theorie, Lerntechniken usw. in den Unterricht ein. So umfassend und spielerisch wie möglich.

Daniel Schenker, Trompete
Schrittweises Bereitstellen des nötigen Rüstzeuges (Trompeten-Instrumentaltechnik, Übungsprogramm, "wie komme ich vom Leadsheet zur Improvisation?") zum interaktiven Spielen ohne Noten, sei es für's Hobby (Band etc.) oder hinsichtlich einer professionellen Ausübung. Instrumentenspezifische Phrasierung und Artikulation in verschiedenen Stilistiken, z.B. im Jazz, Funk oder in der brasilianischen Musik. Erarbeiten eines persönlichen Repertoires.
www.danielschenker.ch

Martin Streule, Elektrobass
Mir liegt das Übermitteln einer ganzheitlichen musikalischen Sichtweise sehr am Herzen. Aufbauend auf die individuellen Fähigkeiten der Studenten/Studentinnen sehe ich meine Aufgabe im Vermitteln von Wissen und Handwerk, um damit grösstmögliche Flexibilität im Umgang mit der Musik zu erreichen. Ziel ist von Beginn weg die Entwicklung einer eigenständigen musikalischen Persönlichkeit.
www.streulejazz.ch

Stewy von Wattenwyl, Klavier, Orgel
Unendlich sind die Ausdrucksmöglichkeiten von Klavier und Orgel. Sie kontrollieren zu lernen ist eine der edelsten Herausforderungen. Ich möchte meinen Studentinnen und Studenten Mut machen, sich zu öffnen, um Zuhören zu lernen und spontan zu werden; Mut machen, etwas Persönliches zu sagen, und auch Mut machen, viel zu arbeiten, weil sich der Erfolg ohne dies auch bei den Talentiertesten nicht einstellen wird.
www.stewyvonwattenwyl.ch

Klaus Widmer, Altosaxophon
Die Arbeit am Instrument soll den Studierenden helfen, sich in der Band einbringen und bewegen zu können - und sich dabei hörbar wohl zu fühlen. Damit Phrasing, Sound, Technik und alle saxofonspezifischen Skills zu interessanter, schlüssiger und grooviger Improvisation führen, müssen "Hearhow" und "Knowhow" zusammenwachsen. Stilistisch wollen wir uns dabei keine Scheuhklappen aufsetzen: das Jazz - Altosax bewegt sich zwischen Parker und Parker, zwischen Bebop, Soul und Funk.
www.swissjazzorchestra.com

Samuel Zingg, Tenorsaxophon
Viele Wege führen nach Rom! Meine persönliche Maxime: guter Sound und solide technische Basis. Je mehr du über dein Instrument weisst, je besser du es spielen kannst, desto vielfältiger wird dein musikalischer Ausdruck. Vor allem: have fun!
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